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Gebrauchtwagencheck

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Gerne übernehmen wir für Sie einen Gebrauchtwagencheck und können Sie bezüglich eines möglichen kaufes beraten.

Checkliste: Was Sie beim Gebrauchtwagen prüfen sollten

Damit Sie beim Gebrauchtwagenkauf auf Nummer sicher gehen können und nicht die sprichwörtliche “Katze im Sack” kaufen, lohnt sich das Auto vorab gut zu begutachten. Hier ein paar Grundregeln, die Sie beim Gebrauchtkauf stets beachten sollten.

1. Serviceheft

Prüfen Sie genau, ob alle vorgeschriebenen Wartungen durchgeführt und im Serviceheft dokumentiert wurden. Die Wartungsarbeiten sollten idealerweise durch Kopien der Rechnungen belegt sein.

2. Der Kilometerstand

Achten Sie auf die bei TÜV-Prüfbelegen, Reparatur- und Wartungsrechnungen, Ölwechsel-Anhängern usw. genannten Kilometerstände, daraus können Sie eine durchschnittliche monatliche Laufleistung errechnen. Ist diese in der Zeit vor dem Verkauf des Autos deutlich gesunken, könnte eine Manipulation des Tachos vorliegen.

3. Lack & Karosserie

Der Lack des Fahrzeugs sollte glänzen, keine matten Stellen haben oder Risse aufweisen. Dellen oder wellige Fahrzeugteile sind oft ein Zeichen von reparierten Vorschäden. Achten Sie auch auf gleiche Farben bei den unterschiedlichen Karosserieteilen. Leichte Farbunterschiede deuten ebenfalls meist auf reparierte Unfallschäden hin. Kontrollieren Sie den Wagen nach Rostansätzen, besonders im Bereich von Einstiegsleisten, Radläufen, Kanten (Kofferaumklappen, Kotflügel etc.) und an Fensterrahmen. Kontrollieren Sie die Spaltmaße zwischen den einzelnen Karosseriekomponenten.

4. Der Innenraum

Durch Aufbereitung können viele Abnutzungserscheinungen des Fahrzeuginnenraums kaschiert werden. Deshalb sollten Sie Ecken, Ritzen und Teppiche genau untersuchen. Prüfen Sie den Fußraum auf Feuchtigkeit.

5. Motor

Ein Blick unter die Motorhaube kann mitunter einen verdreckten Motorraum mit deutlichen Rostansätzen zum Vorschein bringen. Dies deutet auf eine unzureichende Pflege hin. Das genaue Gegenteil kann ein übertrieben sauberer Motorraum sein – oftmals werden kurz vor einem Gebrauchtwagenverkauf Motorwäschen zum verschleiern von austretenden Betriebsstoffen wie Ölen und Kühlflüssigkeiten vorgenommen. Prüfen Sie auf undichtigkeiten!

6. Reifen

Die Reifen sollten nicht älter als sechs Jahre sein und keine Beschädigungen haben. Die Rad- und Reifenimension muss den KFZ-Papieren entsprechen. Fragen Sie nach ob ein zusätzlicher Satz Winter- oder Sommerreifen verfügbar ist. Die Profiltiefe sollöte mindestens vier Millimeter betragen.

7. Probefahrt

Fahren Sie nicht nur auf Landstraße oder Autobahn, sondern auch in der Stadt. Dort zeigt sich gut, ob die Lenkung schwergängig ist oder ob das Fahrwerk auf Kopfsteinpflaster poltert. Achten Sie auf Geräuschentwicklung und die Funktionalität aller Instrumente, der Heizung und Klimaanlage, Schalter und Geräte wie die Radio- und Navigationseinheit. Fensterheber, Schiebedächer und Zentralverriegelung sind oft sehr störanfällig – prüfen nicht vergessen! Achten Sie auf möglicherweise leuchtende Kontrollampen.